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Neu-Anspachs städtebauliche Entwicklung
Die Bevölkerung der Stadt Neu-Anspach hat sich in den mehr als 30 Jahren seit dem Beginn der Neu-Anspacher Entwicklungsmaßnahme der Hessischen Landesregierung auf über 15000 Einwohner fast verdreifacht. Daher hat die städtebauliche Entwicklung in Neu-Anspach einen hohen Stellenwert.
Seit jeher haben die Bürger an den Rahmenbedingungen für diese Entwicklung intensiv mitgestaltet. So sind die Besucherplätze bei den öffentlichen Sitzungen von Parlament und Parlamentsausschüssen immer dann zahlreich besetzt, wenn es um Fragen der Bauplanung geht. Um diese Bürgerbeteiligung weiter zu intensivieren, nutzt die Stadt Neu-Anspach diese Internetseiten. Im Rahmen einer für eine Stadt dieser Größenordnung beispielhaften Initiative wurden die mehr als 70 rechtsgültigen Bebauungspläne digital erfasst und den Bürgern sowohl in einem grafischen
Stadtinformationssystem wie auch als PDF-Dateien zum Download zur Verfügung gestellt. Die gezeigten Bauleitpläne dienen allerdings nur zu Informationszwecken und stellen keine rechtsverbindliche Auskunft dar, die Ihnen nur der jeweilige Ansprechpartner geben kann.
Bürgerbeteiligung an der Bauleitplanung
Dank der interaktiven Möglichkeiten dieses Mediums können sich die Bürger an der Gestaltung der aktuell im Verfahren befindlichen Bebauungspläne online beteiligen. Wie schon beim Bürgerchat mit Bürgermeister Hoffmann und seinen Mitarbeitern erfolgreich praktiziert, haben die Bürger über das Diskussionsforum schnell und einfach die Möglichkeit, Fragen und Anregungen loszuwerden. Aber auch die offizielle Stellungnahme zu einem der aktuellen Planungsentwürfe, die bisher nur schriftlich abgegeben werden konnte, ist nun auch über ein Online-Formular möglich.
"Wie darf ich bauen?"
Für das notwendige Hintergrundwissen über die komplizierte Materie der Bauleitplanung sorgen diese Webseiten mit den Fragen "Wie entsteht ein Bebauungsplan?", "Welcher Plan ist verbindlich?", "Wie lese ich einen Bebauungsplan?", "Wie groß darf ich bauen?", "Wie darf ich bauen?", "Was darf ich bauen?", "Was sind die Auswirkungen, wenn ein Bebauungsplan in Kraft tritt?" und "Kann ich auch bauen, wenn es keinen Bebauungsplan gibt?"
Wenn diese Erklärungen nicht ausreichen, laden Sie sich die PDF-Broschüre "mitplanen mitreden mitmachen - Ein Leitfaden zur städtebaulichen Planung" herunter oder fragen Sie die Ansprechpartner der Stadtverwaltung.
Dann bleibt nur noch die (nicht ganz ernst gemeinte) Frage:
"Was hat die Entstehung eines Bebauungsplans mit dem Neu-Anspacher Bebauungsplan-Schiebepuzzle zu tun?" Die Antwort erfahren Sie, wenn Sie einen dieser vier Neu-Anspacher Bebauungspläne richtig zusammengepuzzlet haben:


