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Solarbauseminar am 27. und 30. Oktober 2009 in Neu-Anspach


Heizkosten senken ! - Solaranlagen die sich rechnen

Organisierter Bau von thermischen Solaranlagen

 

Bauen Sie Ihre eigene Solaranlage in und mit einer Gruppe von Gleichgesinnten.

Reduzieren Sie Ihren Energieverbrauch, den CO2-Ausstoß und helfen Sie mit, uns und unseren Kindern eine lebenswerte Umwelt zu erhalten.

 

Am Dienstag, dem 27. Oktober 2009 (Teil 1) und Freitag, dem 30. Oktober 2009 (Teil 2) finden erneut zwei kostenlose, zusammenhängende Informations-Seminare zum Thema "Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung mit Sonnenenergie - Organisierter Bau von thermischen Solaranlagen" statt. Die Vorträge werden in den Klubräumen I und II des Bürgerhauses, Gustav-Heinemann-Straße 3, 61267 Neu-Anspach, gehalten. Beginn ist jeweils um 19:30 Uhr.

 

Neben der Vorstellung der verschiedenen Systeme und Materialien wird aufgezeigt, mit welchen Kosten, Einspareffekten und Fördermitteln gerechnet werden kann. Ferner werden die technischen Einzelheiten zur Planung und zum Bau einer Solaranlage erklärt. Solaranlagen bieten eine kostengünstige Möglichkeit der Energieeinsparung und Heizkostensenkung und tragen außerdem zur Vermeidung von Kohlendioxyd bei.

 

Ziel des Seminars ist es, dass sich Interessenten zu einer Baugruppe zusammenschließen. Auch diejenigen, die keine Möglichkeit haben, eine Solaranlage selbst zu bauen, erhalten wertvolle Informationen über technische Grundlagen zur Sonnenenergienutzung und aktuelle Förderprogramme.

 

Das Neu-Anspacher Konzept des organisierten Baus von thermischen Solaranlagen wurde im letzten Jahr bei dem Wettbewerb "ZDF-Energiesparmeister" in der Kategorie "Nachhaltigkeit" ausgezeichnet.

 

Weitere Informationen erhalten Sie bei dem Referenten und Bauleiter, Herrn Wolfgang Selling, Telefon 06081/961054, Fax 06081/961055, E-Mail: wselling@web.de oder bei der Stadt Neu-Anspach, Abteilung Bauen, Wohnen und Umwelt, Frau Mirjam Matthäus, Telefon 06081/1025-6010, Fax 06081/1025-9060, E-Mail: mirjam.matthaeus@neu-anspach.de.

 

 

Wettbewerb ZDF-Energiesparmeister 2008 – Wolfgang Selling aus Neu-Anspach unter den Preisträgern mit seinem langjährigen Engagement für den Bau von thermischen Solaranlagen

Wenn viele kleine Leute viele kleine Dinge tun, dann können sie die Welt verändern! Mit diesem afrikanischen Sprichwort bewarb sich Wolfgang Selling mit dem Konzept des organisierten Baus von Solaranlagen und seinen schon zur ständigen Einrichtung gewordenen Solarbauseminaren bei dem diesjährigen Wettbewerb „ZDF-Energiesparmeister 2008“ in der Kategorie „Nachhaltigkeit“. An dem Energiesparmeister-Wettbewerb 2008 nahmen 576 Klimaschützer aus ganz Deutschland teil. Wolfgang Selling kam in der Kategorie „Nachhaltigkeit“ unter die ersten 25 Gewinner und wurde von der Jury für sein Engagement und seine herausragende Bewerbung lobend erwähnt.

 

Wir finden das auch lobens- und erwähnenswert und sagen DANKE an Wolfgang Selling für sein langjähriges unermüdliches Umwelt-Engagement als Referent und Bauleiter und für sein Wissen, dass er der Stadt und seinen Bürgerinnen und Bürgern kostenlos zur Verfügung stellt. 

 

Die von der Stadt Neu-Anspach organisierten Informationsabende zum Thema "Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung mit Sonnenenergie – Organisierter Bau von thermischen Solaranlagen" werden bereits seit 1995 jährlich in Neu-Anspach angeboten. Seit dieser Zeit sind in Neu-Anspach und den umliegenden Kommunen im Hochtaunuskreis 120 Solaranlagen im Selbstbau installiert worden. Wegen der großen Nachfrage nach erneuerbaren Energien und wegen der steigenden Energiepreise findet das Seminar in diesem Jahr wie auch in den vergangenen Jahren zum zweiten Mal statt.

 

 

Bilder von Solaranlagen im Eigenbau

Bild 1: Solaranlage in Neu-Anspach,
Am Belzbecker

Die Kollektoren wurden über den Fenstern auf der gesamten Dachlänge eingepasst. So konnten 15 m² Kollektorfläche realisiert werden.

 

 

Bild 2: Solaranlage in Neu-Anspach,
Auf der Hochwiese

Auch Reihenhäuser können mit Solaranlagen ausgerüstet werden. Manchmal ist hier allerdings Maßarbeit erforderlich.

 

 

 

Bild 3: Solaranlage in Neu-Anspach, Graf-von-Moltke-Weg

Auf diesem Reihenhaus wurde durch geschickte Planung jeder Winkel ausgenutzt. Es konnten 10 m² Kollektorfläche "maßgeschneidert" realisiert werden.

 

 

Bild 4: Solaranlage in Neu-Anspach, Sudetenstraße

Mit gutem Beispiel voran:

Familie Selling in Hausen-Arnsbach hat ihre bestehende kleinere Solaranlage im Dach (ebenfalls im Eigenbau errichtet) durch Kollektoren vor dem Balkon auf der Südseite erweitert. Diese Sondermaßnahme mit 6 m Breite und 1,6 m Höhe ergeben zusätzliche 9,5 m² für Heizungsunterstützung. Der Steile Winkel begünstigt den Wärmeertrag im Frühjahr, Herbst und Winter, weil dann die Sonne tiefer steht und damit fast senkrecht auf den Kollektoren trifft.

 

 

Bild 5: Solaranlage in Heinzenberg

In einem neu erstellten 2-geschossigen Wintergarten wurden in der obersten Schräge ein Solar-Kollktor über die volle Wintergartenreite eingepasst.

Optisch und technisch perfekt.

 

 

Bild 6: Solaranlage in Gemünden

Auf einem 34° steilen Dach wurden 8 Kollektoren eingepasst. Die 12 m² Kollektorfläche dienen der Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung.

 

 

Bild 7: Solaranlage in Emmershausen

Ein Kollektorfeld mit Sondermaßen:

Vier Kollektorfelder a 6 m Länge passen genau in das freie Dachfeld.

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